9.700 residents
Boroughs: Bergheim, Bleichenbach, Eckartsborn, Effolderbach, Gelnhaar, Lißberg, Ortenberg, Selters, Usenborn and Wippenbach.
Stadt Ortenberg
Lauterbacher Str. 2
63683 Ortenberg
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The ancestral seat of the lords of Ortenberg lies right above the town Ortenberg with its picturesque lanes, timbered houses and fortifications in Niddertal. The first time Ortenberg was described as a town was in 1266 and in the same year the town-wall was raised (in Ortenberg). The edification of the Gothic steeple at the church in Ortenberg was supposed to proceed in 1325. It is not possible to fix the time, when Ortenberg introduced market-rights and town charters. Not later than 1266 these rights were assigned by the emperor’s grace because witnesses are described as diplomatic citizen in returns from landed properties for the first time.
The rebuilding of the choir oft the church in Ortenberg and the purchasing of the choir stalls
Die Neuerbauung des Chores der Kirche in Ortenberg und die Anschaffung des Chorgestühls wurde in den Jahren 1383–1385 vorgenommen. Erstmals im Jahre 1422 erscheint der Ortenberger „Kalter Markt“ in den Stadtrechnungen. Dieser Markt zieht auch heute noch jährlich tausende Besucher in die Stadt. In den Jahren 1450–1453 werden die Hallenkirche in Ortenberg erbaut, die Passionsspiele in der Ortenberger Kirche veranstaltet und das Kaufhaus (Rathaus) erstmals erwähnt.
Sightseeings:
Obertor: Wehrturm, built in the second half of the 13th century in Gothic style.
Schloss: Zuletzt umgebaut im 18. Jahrhundert im klassizistischen Stil.
Gotisches altes Rathaus: Nach Zerstörung neu erbaut 1605 - 1608. Restauriert im Zuge der Altstadtsanierung 1980. Fachwerkbauten in der Altstadt Ortenberg, erbaut im 18. Jahrhundert.
Marienkirche: Im 13. bis 14. Jahrhundert (Chorgestühl 1385) erbaut. Das kostbarste Stück ist der „Ortenberger Altar“, ein dreiteiliges Altarbild aus dem 15. Jahrhundert, das im Landesmuseum in Darmstadt ausgestellt ist. Eine Kopie befindet sich in der Ortenberger Kirche. Burgruine Lißberg aus dem 11. Jahrhundert, mit dem 1990 restaurierten, begehbaren Bergfried („Krautfass“).
Ehemaliges Kloster Konradsdorf: heute Staatsdomäne.
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