1268 als Zisterzienserinnenabtei gestiftet, im 30-jährigen Krieg zerstört und
barock wieder aufgebaut. Als Kulturerbe der Wetterau ist die Abtei heute ein spirituelles, ökumenisches und
kulturelles Zentrum. Telefon 0 60 47/9 63 60, www.abtei-kloster-engelthal.de
Das
Schloss Günterrode in Höchst an der Nidder wurde 1718 von der Familie
von Carben erbaut und ab 1756 von der Familie von Günterrode
übernommen. Karoline von Günterrode (1780-1806) ist ein Spross dieser
Familie. Telefon 0 60 47/ 80 00 22
Mit ihrem reich verzierten Renaissancespieltisch und der goldenen
Jahreszahl 1621 gilt die Orgel in der Kirche zu Rodenbach als älteste
diensttuende Orgel in Hessen. Anfragen zur Besichtigung unter Telefon 0
60 47/80 00 22
Am Nidderufer wurde Anfang des 14. Jahrhunderts Neu-Lindheim gegründet, durch
zwei Gräben, einen Wall und einer Steinmauer geschützt. Noch heute sind
zwei Türme der Anlage (Hexenturm und Kirchturm) zu sehen. www.altenstadt.de
Es ist wirklich unglaublich, wie groß diese Bäume sind. Am bequemsten erreicht man die Natur-Riesen vom Schottener Stausee aus. Nach einem ca. 20-minütigen Fußmarsch steht man vor den über 32 Meter hohen Mammutbäumen. Etwa um 1900 wurden sie gepfl anzt. Ihr Durchmesser beträgt fast zwei Meter. Mammutbäume könnten bis zu 1000 Jahre alt werden.
Das Untertor wurde 1503 als repräsentative Doppelturmanlage errichtet. Der
später eingebürgerte Name Jerusalemer Tor wird mit der Pilgerfahrt eines Grafen ins Heilige Land in Verbindung gebracht, geht aber eher auf die im 18. Jh. zurück.
Ein Kleinod ist die Büdinger Altstadt mit zahlreichen Fachwerkhäusern und historischen
Gebäuden aus Sandstein. Einen Einblick in die bewegte Geschichte der Stadt erfährt man am besten bei einer szenischen Stadtführung. Telefon 0 60 42/9 63 70, www.buedingen-touristik-de
Das 250 Jahre alte einstige Rathaus und Schulgebäude ist ein besonders schönes
Kulturdenkmal. Es ist ein typisches oberhessisches Fachwerkhaus. Zahlreiche alte Hofreiten in Himbach geben einen Einblick in die Baugeschichte Oberhessens.
Im Wald südlich von Rommelhausen sind die Reste eines römischen Grenzwalles,
des Limes, zu entdecken. Diese Sehenswürdigkeit gehört mit zu dem archäologischen Rundwanderweg. Ausgangspunkt ist der Parkplatz am Sportplatz in Rommelhausen.
Das Prämonstratenserinnenkloster Konradsdorf wurde Ende des 12. Jahrhunderts von den Herren zu Büdingen gestiftet. Die letzten Nonnen haben Konradsdorf Ende des 16. Jahrhunderts verlassen. www.ortenberg.de, Telefon 0 60 46/8 00 00
Die Altestadt Ortenbergs hat einen besonderen Charme durch ihre hanglage, ihre vielen Fachwerkhäusern und den kleinen Gässchen. In Ortenberg gibt es zahlreiche kulturelle Angebote, unter anderen den „Freschen Keller.“ Weitere Infos unter: www.ortenberg.
Eine malerische Anlage oberhalb der Altstadt. Der Ursprungsbau aus dem 12. und 13. Jh. ist staufischen Ursprungs. Heute bewohnt Fürst Alexander zu Stolberg Roßla mit seiner Familie das Schloss. Seit mehr als 10 Jahren wird das Schloss aufwändig restauriert. Führungen gibt es auf Anfragen unter: Fürstliches Rentamt, Tel. 06046/ 1328
Die Burg Lißberg mit ihrem gut erhaltenen Bergfried stammt aus dem 12. Jh. und wurde von den Edelherren von Lißberg erbaut. Vermutlich führen die Ursprünge der Anlage in die Zeit der Kelten zurück, was über 2000 Jahre zurück liegt. Die gepflegte und romantische Ruine ist oft Kulisse für zahlreiche Veranstaltungen. Eine Besichtigung ist mit Voranmeldung unter der Telefonnummer 06046/432 jederzeit möglich. Weitere Infos unter: www.ortenberg.net
Ehemalige Augustiner Kloster- und Marien Wallfahrtskirche: Kirchenschiff mit prächtigem Sandsteinlettner. Die Reste der Klostermauer und Teile des alten Klosterhofes geben einen bescheidenen Hinweis auf den ehemals reichen Besitz. www.hirzenhain.de
Ein steinernes Kreuz an der Stätte der Massenerschießung am 26. März 1945 erinnert an die 87 Opfer des NS-Regimes. Das Mahnmal liegt direkt an der Straße zwischen Hirzenhain und dem Ortsteil Glashütten. Telefon 0 60 45/97 00
Burg Moritzstein kam schon zu Anfang des vergangenen Jahrhunderts in den Besitz der damals selbstständingen Stadt Wenings. Heute ist in den Räumen unter anderem ein Museum untergebracht. Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Telefon 0 60 45/60 08 25
Herrschaftlich erhebt sich das Schloss über den staatlich anerkannten Luftkurort. Heute beherbergt es die Stadtverwaltung, das Tourismusbüro, ein kulturhistorisches Museum sowie ein Hotel mit Restaurant und Café. Telefon: 0 60 45/60 08 25, www.gedern.de
Die Gederner Seifensiederei hat sich der Herstellung von Fein-, Kern-, Rasier- und pilierten Seifen nach alter Handwerkstradition verschrieben. In der kleinen Manufaktur im Schloss Gedern werden im Jahr ca. 85 verschiedene Seifentypen hergestellt. Sie können einen kleinen Ausflug in die Geschichte der Seifen machen und die Herstellung einer Seife erleben. Mehr Informationen unter: gederner-seifen.de
Die Naturkirche aus lebenden Weiden entstand 2003 als Projekt des Naturkünstlers Thomas Hofmann und Steinberger Bürger. Von Mai bis Oktober regelmäßige Gottesdienste und kulturelle Veranstaltungen. Kontakt: Katrin Reuß-Langlitz, Telefon: 01 70/8 06 58 36
Der Bismarckturm befindet sich auf dem Taufstein, der mit seinen 773 m der höchste Berg des Vogelbergs ist. 1906 wurden die Bauarbeiten für den Turm begonnen. Nach baulichen Schwierigkeiten konnte der Bismarckturm 1910 fertig gestellt weden. Finanziert wurde der Bau von Spendengelder des VHC Zweigverein Lauterbach und Hirzenhain. Der Turm ist heute wieder begehbar, so dass man die herrliche Aussicht genießen kann.
www.bismarcktuerme.de
Sitz des ältesten Naturparkes in Hessen auf der Spitze des größten erloschenen Vulkangebietes Mitteleuropas mit Naturerlebnisausstellung, einer Vielzahl an Angeboten, tägl. geöffnete Tourist-Info (auch Sa., So.) www.schotten.de
Kleines Naturparadies nicht nur mit farbenprächtigen einheimischen und exotischen Vogelarten, sondern auch Kängurus, Lamas, Affen, Erdmännchen, Polarfüchsen, Streichelzoo, Sinnesgarten, Cafe-Restaurant u.v.m. Telefon 0 60 44/6 00 91 44. www.vogelpark-schotten.de
Der Altar aus dem Jahre 1385 zählt zu den Hauptwerken der spätgotischen Malerei im Mittelrheinischen. Er enthält u.a. hebräische Schriftzeichen und jüdische Symbole und ist eines der frühesten Zeugnisse für jüdisches Leben im Vogelsberg. www.schotten.de
Die Alteburg in Schotten ist zum ersten mal im Jahr 1547 erwähnt. Sie wurde als Witwensitz der Freiherren von Günderrode erbaut. Heute ist die Alteburg in Privatbesitz. Der Alteburgpark wurde von der Stadt Schotten gekauft und angelegt. Der Wallgraben um die ehemalige Burg wird wie früher von der Nidda gespeist. Zusammen mit den hochgewachsenen Bäumen entsteht ein sehr romantisches Ambiente.
Die evangelische Kirche in Nidda ist die älteste hessische Saalkirche. Erbaut 1615-18 im Renaissance-Stil. Eine Besonderheit stellt unter anderem das Kruzifix aus dem 17. Jahrhundert dar. Telefon 0 60 43/8 00 60, www.nidda.de
Der im Mittelpunkt des Marktplatzes stehende Marktbrunnen wurde im Jahre 1650 mit einem neuen Aufsatz aus rotem Sandstein versehen, der das Stadtwappen trägt. Der Marktplatz bildet den Mittelpunkt der Niddaer Altstadt. Telefon 0 60 43/80060, www.nidda.de
Ehemalige Wasserburg bei der, der älteste Bauteil aus der Hälfte des 16.Jh. stammt. Im 19.Jh.wurde das Schloss Amtsgericht. Aus dieser Zeit stammen auch das Wohnhaus des Amtsrichters und der Gefängnisbau. Telefon 0 60 43/8 00 60,www.nidda.de
Der Johanniterturm ist ein Rest der Johanniterkirche, eine ursprünglich romantische Pfeilerbasilika. Der Turm wurde 1491 hinzugefügt. Die spätere Johanniterkirche war ursprünglich eine Pfarrkirche. Der Turm ist wegen seiner geschichtlichen, künstlerischen und städtebaulichen Bedeutung ein Kulturdenkmal. www.nidda.de
Etwa 310 Gehölz-Arten sind im Kurpark Bad Salzhausen zu entdecken. Der Park wurde mit dem Bau des Kurhauses in den Jahren 1824 bis 1826 angelegt und zählt damit zu einem der ältesten Kurppark-Anlagen Deutschlands www.bad-salzhausen.de, Telefon 0 60 43/9 63 30
Im Nov. 1997 wurden im Rahmen einer Feldbegehung an der Echzeller Gemarkungsgrenze
Reste eines römischen Weihedenkmals mit Inschrift gefunden. Sie ist eine von Zeugen der römischen Zeit in Echzell. www.hgv-echzell.de
Die Felsenkeller wurden zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert in den Kirchberg geschlagen und prägen seitdem das Dauernheimer Ortsbild. Allein in der Kirchbergstrasse liegen insgesamt 60 Keller in drei Terrassen übereinander. www.kvdauernheim.de
Das Bingenheimer Ried in der Horloff-Aue zwischen Echzell, Bingenheim und Reichelsheim ist eines der bedeutendsten Refugien für seltene Vogelarten in Hessen. Es hat überregionale Bedeutung. Flyer Bingenheimer Ried (PDF)
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63667 Nidda / Bad Salzhausen
Telefon 0 60 43 / 98 65 17 0
Telefax 0 60 43 / 98 65 17 1
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Christian Renner: 06043-950732 oder E-Mail: redaktion@oberhessen.de
Gudrun Haas:06044/964407 oder E-Mail: info@oberhessen.de
Etwa 150 Besucher konnte Ulrike Pfeiffer-Pantring, Vorsitzende des Vereins Oberhessen, begrüßen auf dem Regionalforum in Wallernhausen begrüßen. Die Folien der Vorträge gibt es hier als Download.
Auch in 2012 gibt es zum internationalen Frauentag zahlreiche Verantstaltungen in Oberhessen. mehr...
Es gibt wohl keine bessere Möglichkeiten, eine herrliche Region zu entdecken als mit einer schönen Wandertour. In Oberhessen gibt es viele Wanderweg mehr ...
Mehr als 50.000 Besucher in den ersten vier Monaten. Das neue Museum auf dem Glauberg ist ein Publikumsmagnet. mehr ...
Sich suchen den passenden Handwerker, ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Dienstleistung? In der Unternehmensdatenbank Oberhessen werden Sie fündig. mehr...
Feuerwehrmuseum, Metzgermuseum, 50er-Jahre-Museum, Römer, Kelten und alte Druckereien - die Museen in Oberhessen bieten einen spannenden Blick in die Geschichte unserer Region. mehr...
Dreimal im Jahr erscheint das Oberhessen-Magazin mit Geschichten aus der Region, reichlich Infos und einem Veranstaltungskalender. mehr...
Vom 11. bis zum 13. Mai 2012 findet in Nidda wieder eine Oberhessen-Messe statt. In den vergangenen Jahren konnte diese größte Messe ihrer Art in der Region Oberhessen über 10.000 Besucher anlocken. Aussteller können sich jetzt bereits anmelden. mehr...