Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Wetteraukreises sind seit einigen Tagen im Rahmen des Zensus zur Wohnraumüberprüfung wieder unterwegs. Im Rahmen des Zensus wurden in diesem Jahr alle Besitzer von Gebäuden aufgefordert, Auskunft zu erteilen. In diesem Zusammenhang haben sie vom Hessischen Statistischen Landesamt einen Fragebogen zugesandt bekommen.
Die beim Statistischen Landesamt eingegangenen Fragebögen wurden zwischenzeitlich weitestgehend eingelesen. Im Zuge dessen haben sich Adressunstimmigkeiten ergeben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wetteraukreises sind seit Donnerstag vergangener Woche in den Städten des Wetteraukreises mit mehr als 10.000 Einwohnern unterwegs, um diese Adressen zu überprüfen.
Sie haben die Aufgabe an den Adressen lediglich nachzusehen, ob das Haus mit der entsprechenden Hausnummer vorhanden ist oder nicht. Hierzu müssen sie sich um das Gebäude herum bewegen. Hiervon betroffen sind 2.184 Adressen in den Städten Altenstadt, Butzbach, Bad Vilbel, Bad Nauheim, Büdingen, Friedberg, Karben, Nidda und Rosbach.
(Beispiel: Es gibt ein Haus in einer Straße mit der Hausnummer 1. In den Fragebögen oder aber im Register ist ein Haus mit der Hausnummer 1a vermerkt. Es wird nur nachgeschaut, ob es ein Haus mit der Hausnummer 1a überhaupt gibt und wenn ja, ob dieses Haus Wohnraum ist oder nicht).
Befragungen werden nicht durchgeführt, die Privatgrundstücke werden nicht betreten. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sich mit einem Erhebungsbeauftragtenausweis ausweisen und sind lediglich tagsüber zwischen 8:00 und 16:00 Uhr unterwegs. Diese Überprüfung wird noch bis zum 15.01.2012 durchgeführt.
Eine Wohnraumüberprüfung in den Gemeinden mit weniger als 10.000 Einwohnern wird im Zeitraum 16.01.2012 bis 15.04.2012 erfolgen. In diesen Gemeinden werden dann auch teilweise persönliche Befragungen stattfinden.
Weitere Informationen erhalten Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite des Hessischen Statistischen Landesamtes unter: www.zensus2011.de
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