8.300 Einwohner
Stadtteile: Gedern, Ober-Seemen, Mittel-Seemen, Nieder-Seemen, Wenings, Steinberg.
Kultur- und Tourismusbüro
der Stadt Gedern
Schlossberg 7
63688 Gedern
Telefon 0 60 45/60 08-25
Telefax 0 60 45/60 08-33
www.gedern.de
touristinfo@gedern.de
info@gedern.de
Das
Gederner Schloss und der romantische Schlosspark sind Schmuckstücke des
staatlich anerkannten Luftkurortes. Das Schloss
wurde in mehreren
Etappen erbaut. Der älteste Teil, die Brücke mit Torhalle, stammt aus
dem Jahr 1605. Der jüngste Teil, das Rentamt, entstand um 1710. Die
Familie Stolberg-Wernigerode bewohnte bis zum Jahr 1927 das Schloss.
Heute sind in dem Gebäudekomplex die Stadtverwaltung, eine Anwalts- und
Notariatskanzlei sowie ein Restaurant samt Hotel untergebracht. Das
Erholungsgebiet „Gederner See“ mit großem Campingplatz und
Familienferiendorf bietet neben Möglichkeiten zum Angeln, für
Beach-Volleyball und Minigolf auch einen Bootsverleih. Segelfliegen,
Tennis, Reiten, ein gut markiertes und ausgebautes Wanderwegenetz, eine
Skatinganlage, ein Hallenbad und eine Schießanlage für Kleinkaliber und
Luftgewehr runden das vielfältige Sportangebot der Stadt ab. Weiterhin
liegt Gedern direkt an dem gut ausgebauten „Vulkanradweg“, am
„Vulkanring“, an der „Apfelwein- und Obstwiesenroute“, in unmittelbarer
Nähe der „Bonifatius-Route“ und an der deutschen Ferienroute
Alpen-Ostsee.
Gedern
wird 780 zum ersten Mal urkundlich in einer vom Kloster Lorsch
ausgestellten Urkunde erwähnt. Die Gebietsreform machte Gedern mit den
Stadtteilen Ober-, Mittel-, Nieder-Seemen, Wenings und Steinberg zu
einer Großgemeinde mit einer Einwohnerzahl von heute rund 8.300
Einwohnern.
Fischhäuschen Gedern: Gebäude am Gederner Schloss, in dem die Fische des Gederner Sees gelagert und verkauft wurden. Unter dem Haus fließt der Mühlgraben entlang.
Burg Moritzstein in Wenings: Das burg-ähnliche Schloss war ein Teil der Stadtbefestigung von Wenings.
Gederner Schloss:
Eine Urkunde aus dem Jahr 1255 benennt einen Wolfram von Gaudern
(Gedern) als Zeugen. Daher wird das Gederner Schloss auch heute
noch Wolframsburg genannt.
Geschäftsstelle
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63667 Nidda / Bad Salzhausen
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