Oberhessisch Essen 

Spitzbouwe - etwas Deftiges für den Herbst und den Winter

Kartoffel stehen in der oberhessischen Küche oft im Mittelpunkt. Auch bei den Spitzbouwe (den Spitzbuben) spielen sie eine wichtige Rolle. Wie viele oberhessischen Gericht sind auch die Spitzbouwe sehr gehaltvoll. Es empfiehlt sich nach oder vor dem Verzehr einen großen Spaziergang zu unternehmen.

Zutaten:

1 Kilo gekochte Kartoffel
1 Kilo rohe Kartoffel
etwas Mehl
Salz, Pfeffer, Muskat
ein Vollei, ein Eigelb

Speckstreifen
Zwiebel

für die Soße:

2 Esslöffel Butter
2 Esslöffel Mehl
1/4 bis 1/2 Liter Milch
3 Esslöffel Schmand
Salz, Muskat und Pfeffer

Zubereitung:

Am Vortag 1 Kilo Salzkartoffel zubereiten und abkühlen lassen. Ein weiteres Kilo Kartoffel schälen und klein reiben (Verschiedene technische Geräte erleichtern hier die Arbeit wesentlich). Die geriebenen Kartoffel und ausdrücken und in eine Schüssel geben. Die Salzkartoffel vom Vortag ebenfalls reiben und zu den anderen Kartoffel zugeben. Die Eier hinzugeben und gut vermengen. Soviel Mehl hinzugeben bis ein glatter, aber nicht zu fester Teig entsteht. Kleine, etwa 3 Zentimeter dicke Würstchen aus dem Kartoffelteig formen.
In der Zwischenzeit reichlich klein geschnittene Zwiebel in einer Pfanne mit reichlich Butter anschwitzen und braun werden lassen, etwas Salz hinzugeben. Den Speck oder durchwachsenen Schinken in einer Pfanne auslassen.
In einem weiteren Topf Butter zergehen lassen und Mehl hinzugeben. Diese Mehlschwitze mit Milch auffüllen und aufkochen lassen. Schmand hinzugeben und die Soße mit Salz, Muskat und Pfeffer abschmecken.
Die Spitzbouwe in leicht siedenen Wasser 20 Minuten ziehen lassen.
Servieren Sie die Spitzbouwe mit der hellen Soße, geben Sie die geschmorten Zwiebel und den Speck hinzu.
Besonder lecker schmecken die Spitzbouwe mit eingelegten Birnen. 

Beulches - eine deftige Köstlichkeit

Kartoffeln spielen in der oberhessischen Küche eine große Rolle. Sie werden in vielen Gerichten und sogar in mancher Wurst verarbeitet. Die berühmten Beulches (übersetzt: Beutelchen) bestehen zum größten Teil aus Kartoffeln. Ein allgemein gültiges Rezept gibt es nicht. Je nachdem verwendet man nur rohe Kartoffel oder eine Mischung aus gekochten und rohen Kartoffeln.

 

Man benötigt:

  • kleine Leinenbeutel (etwa 25 cm lang mit einem Durchmesser von etwa 6-8 Zentimeter)
  • pro Beutel 1 Kilo Kartoffeln
  • etwa 200g. Solberfleisch
  • etwas Lauch und Knoblauch
  • Salz und Pfeffer

Die Kartoffeln reiben und mit dem Solberfleisch, dem Lauch, Knoblauch, Salz und Pfeffer vermischen. Die Masse in die Leinenbeutel abfüllen und etwa 1,5  Stunden im  Salzwasser kochen. Nun kommt der wirklich schwierige Teil: Die Masse muss aus den Beuteln gedrückt werden. Das erfordert zwar keine besondere Kraft, auch kein besonderes Geschick, aber man muss ziemlich unempfindlich sein gegen Hitze.

Zu den Beulches passt am besten eine kräftige Zwiebelsoße.

Tipp: Wer keine Leinenbeutel hat, der kann die Masse auch in eine gebutterte Auflaufform geben. Noch ein paar Butterflocken oben drauf und ab in den Ofen. Diese knusprige Variation nennt sich „Scharlert“.

LOHPLATZ!

Zutaten:

500 g Mehl, 40 g Hefe, 1/4 l lauwarmes Wasser, 7 EL Öl und 10 g Salz Emmenthaler Käse, Schinken (geäruchert oder gekocht), Dörrfleisch, geräucherte Bratwurst, 375-500g Zwiebeln, ca. 1/4 l Sauerrahm, Edelsüsspaprika und Pfeffer

Zubereitung:

Aus den Zutaten einen glatten Hefeteig herstellen und ca. 30 Minuten gehen lassen - Bequeme können auch gleich einen Mischbrotteig vom Bäcker verwenden...)Den Teig nochmal durchkneten und auf einem geölten Backblech ausrollen.
Jetzt abwechseln mit dünnen Käsescheiben, Schinken, etwas Dörrfleisch, geräucherten Bratwurststücken etwa 1 cm dick belegen. Anschließend mit Paprikagewürz und Pfeffer bestäuben.
Die in Ringe geschnittenen Zwiebeln in ein wenig Fett glasieren und über das ganze Backblech verteilen.
(Variante: Man kann auch noch Tomaten aus der Dose darüber geben)
Zuletzt verteilt man den sauren Rahm über den Kuchen und bäckt ihn bei 225 Grad 30-50 Minuten.
Gleich warm servieren und richtig gut schmecken lassen.

Von: Sandra Kempen, Poststraß10, 636774 Altenstadt

Klare Kartoffelsuppe mit Blutwurst

Zutaten:

500g Kartoffeln
100g Möhren
100g Sellerie
100g Lauch
2,5l Rinderbrühe
10 Eiweiß
Salz und Muskat
Blutwurst (angeräuchert)
1 frischer Majoranzweig

Zubereitung:

Kartoffeln, Möhren, Sellerie und Lauch kleinschneiden und in der Rinderbrühe kochen. Das Gemüse herausnehmen, die Brühe erkalten lassen, mit dem aufgeschlagenen Eiweiß  klären und durch Tuch passieren. Mit Salz und Muskat abschmecken. Die Blutwurst in dünne Scheiben schneiden und in Butter  anbraten. Mit der Suppe übergießen und mit einem Majoranzweig garnieren.

Von: Falk Dolejsch, Friedrichstr.19, 61197 Florstadt

Apfelwein-Kuchen

Zutaten :

250 g Mehl, 1,5 Teel. Backpulver, 125 g Zucker, 1Päckchen Vanillin-Zucker, 1 Ei, 125 g Butter u. 1 Eßl. Wasser.

Belag : 1 kg Äpfel, etwas gemahlenen Zimt, 2 Päckchen Vanillepuddingpulver, 600 ml Apfelwein, 200 g Zucker, 400 ml Schlagsahne oder Rama Cremefine, 2 Päckchen Sahnesteif, 2 Päckchen Vanillezucker, etwas ungezuckerten Kakao.

Zubereitung :

Mehl mit Backpilver in einer Schüssel mischen. Die übrigen Zutaten hinzufügen mit den Knethaken zu einem Teig verarbeiten. 2/3 des Teiges auf dem Boden einer gefetteten Sprinform ( 26 cm ) ausrollen und mehrfach mit einer Gabel einstechen. Den restlichen Teig zu einer Rolle formen und an den Formrand legen und ca. 3-4 cm hoch andrücken.
Die Äpfel schälen,in dünne Scheiben schneiden und mit etwas Zimt bestreuen. Das Puddingpulver mit dem Apfelwein und 200 g Zucker zu einem Pudding kochen und die Apfelscheiben unterheben. Diese Masse auf dem Boden verteilen, glatt streichen und im unteren Drittel des Backofens 60 Minuten backen (bei Heissluft auf 150 Grad, bei Ober-/Unterhitze auf 170 grad vorheizen).
Nach dem Backen Kuchen auskühlen lassen, den Springformrand lösen und entfernen. Den Kuchen dann vollständig auskühlen lassen. Die Sahne mit Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen, auf dem ausgekühlten Kuchen verteilen und mit Kakao bestreuen.

Stachelbeer-Baiserkuchen

Zutaten:

1 kg Stachelbeeren
190g Butter
450g Zucker
1 P. Vanillezucker
Salz
3 Eier
375g Mehl
4 gestr. Teel. Backpulver
100ml Milch
6 Eiweiß

Zubereitung:

Stachelbeeren putzen, waschen und abtropfen lassen. Weiche Butter, 150g Zucker, Vanillezucker und 1 Prise Salz dickcremig rühren. Eier nach und nach unterrühren. Mehl und Backpulver mischen, mit Milch unter die Buttermasse rühren. Teig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen und die Stachelbeeren darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad circa 15 Min. vorbacken.
Eiweiß mit einer Prise Salz steifschlagen, übrigen Zucker unter Rühren nach und nach einrieseln lassen. Über die Beeren streichen und bei gleicher Temperatur circa weitere 20 Minuten backen.

Von: Ursula Knoll, Mahlegasse 16, 63674 Altenstadt

Apfelwein-Sauerbraten

Zutaten:

ca. 1 kg Rinderbraten, 1l Apfelwein, 300g Wurzelgemüse ( Karotten, Zwiebel, Lauch, Sellerie), 10 Nelken, 2 Lorbeerblätter, 10 Wacholerbeeren, 10 Pfefferkörner, 2 Eßlöffel Tomatenmark, Salz, Pfeffer und Butterschmalz.

Zubereitung :

Das Wurzelgemüse in ca. 1 cm große Stücke schneiden, Pfefferkörner u. Wacholderbeeren etwas zerdrücken. Gemüsestücke u. Gewürze mit dem Apfelwein einmal richtig durchkochen und erkalten lassen. Das Fleisch 4-7 Tage in diesem Sud marinieren  lassen. Vor dem Braten das Fleisch etwas abtrocknen und das Gemüse abtropfen lassen. Das Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen und in  einem Bräter rundherum anbraten. das Fleisch rausnehmen und das Gemüse zugeben. Das Gemüse mit dem Tomatenmark unter ständigem Rühren etwas einkochen, ggf. noch etwas Butterschmalz beigeben. Das Fleisch dann wieder in den Bräter geben und mit dem Apfelweinsud aufgießen. Das Ganze aufkochen lassen, den Fond mit Salz und Pfeffer abschmecken und zugedeckt leicht kochen lassen bis das Fleisch gar ist. Dabei den Braten öfters drehen.
Wenn das Fleisch gar ist, den Braten herausnehmen und mit einem Pürierstabe das Gemüse fein pürieren. Damit erhält die Soße eine feine Bindung.

Von: Potthoff 

Was dem Frankfurter die grüne Soße ist, ist dem Oberhesse die Schnittlauchsoß‘ 

Kaum steigen die Temperaturen über Null, schon sprießen im Garten ganz zarte und vorwitzige Halme: der Schnittlauch. Voller Vorfreude fiebert man ihm entgegen und  schneidet ihn vorsichtig ab. Nichts darf zu Boden fallen. Das erste Grün ist kostbar. Jeder Halm wird benötigt für die erste Schnittlauchsoß‘ der Saison.

Trotz zahlreicher Recherchen gelingt es kaum, ein wirklich schmackhaftes Rezept zu finden. Basis ist saure Sahne oder Schmand, butterweich gekochte Eier von glücklichen Hühnern aus unserer Region und selbstverständlich reichlich Schnittlauch. Beim Rest hält man sich am besten an die Anweisungen der Mutter oder Oma: „Do nimmste e bessi Ele, e bessi Essich, Peffer en Saalz un dann probierste.“ Was heißen soll: Eine Schnittlauchsoß‘ muss mit viel Gefühl zubereitet werden. Ein wenig Öl, ein bisschen Essig, Salz und Pfeffer.  Bei der Zubereitung mit Schmand sollte man noch etwas Milch zugeben. Es sollte eine nicht zu dünnflüssige Soße entstehen. Zum Schluss den fein geschnittenen, nicht gehackten Schnittlauch und die halbierten oder geviertelten Eier in der Soße versenken. Das Ganze mit Salzkartoffel servieren. Ein absoluter Hochgenuss!

Die Schnittlauchsoß‘ ist der Auftakt in eine wunderbare Jahreszeit, den Frühling. Sie ist ein Vorbote für alle kulinarischen Genüsse die bevor stehen: Spargel, Erdbeeren, herrliche Salate und vieles mehr.

All das kann man auch ohne eigenen Garten aus unsrer Region beziehen. Viele Supermärkte bieten schon solche Produkte an. Vielleicht nicht immer günstig aber weniger ist oft mehr und das Gewissen isst mit.

Weckerler-Schnitte

Etwas Süßes zum Nachtisch? In Oberhessen wirft man Sachen nicht gerne weg, schon gar nicht Lebensmittel. Was man aus alten trockenen Brötchen machen kann, zeigt das nächste Rezept. Die Bezeichnung für eingelegte und ausgebackene Brötchen ist von Dorf zu Dorf verschieden. Manche sagen auch Karteuser-Klöse dazu.

Man benötigt:

- Brötchen vom Vortag
- einen halben Liter Milch
- 2-3 Eier
- Zucker
- eine Prise Salz
-etwas Semmelbrösel

Die Milch mit den Eiern, etwas Zucker und eine Prise Salz verquirlen. Die Brötchen in dicke Scheiben (4cm) schneiden und in die Milch-Eier-Mischung einlegen. Die Scheiben in Semmelbrösel wenden und in etwas Butter ausbacken. Vor dem Anrichten mit Zucker und Zimt bestreuen.

Dazu passt hervorragend Apfelwein-Schaum

Man benötigt:

  • 1 Liter Apfelwein
  • 4 Eier
  • 200 g Zucker

Eier, Zucker und Apfelwein in einen Topf geben. Langsam erhitzen und dabei mit dem Schneebesen kräftig schaumig schlagen.


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Regionalforen

Etwa 150 Besucher konnte Ulrike Pfeiffer-Pantring, Vorsitzende des Vereins Oberhessen, begrüßen auf dem Regionalforum in Wallernhausen begrüßen. Die Folien der Vorträge gibt es hier als Download.


Internationaler Frauentag in Oberhessen

Auch in 2012 gibt es zum internationalen Frauentag zahlreiche Verantstaltungen in Oberhessen. mehr...


Wandern in Oberhessen

Durch die herrliche Natur

Es gibt wohl keine bessere Möglichkeiten, eine herrliche Region zu entdecken als mit einer schönen Wandertour. In Oberhessen gibt es viele Wanderweg mehr ...


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Mehr als 50.000 Besucher in den ersten vier Monaten. Das neue Museum auf dem Glauberg ist ein Publikumsmagnet. mehr ...


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Das Oberhessen-Magazin

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Jetzt schon anmelden

Oberhessen-Messe in Nidda

Vom 11. bis zum 13. Mai 2012 findet in Nidda wieder eine Oberhessen-Messe statt. In den vergangenen Jahren konnte diese größte Messe ihrer Art in der Region Oberhessen über 10.000 Besucher anlocken. Aussteller können sich jetzt bereits anmelden. mehr...

 


 



Termine in Oberhessen

09. Februar 2012, 19:00 Uhr
Landesmuseum Keltenwelt am Glauberg
Vortrag im Dezentralen Archäologischen Landesmuseum Keltenwelt am Glauberg

09. Februar 2012, 19:00 Uhr
Büdingen, Oberhof/ Pferdestall
„ Themenwoche Liebe“, Vernissage: „Alter und Liebe“

09. Februar 2012, 20:00 Uhr
Büdigen, Oberhof / Sälchen
„ Themenwoche Liebe“, „Vorsicht: Liebe!"

10. Februar 2012, 20:00 Uhr
Büdingen, Oberhof
„ Themenwoche Liebe“, “Über die Liebe”

11. Februar 2012, 20:00 Uhr
Kleinkunstbühne Fresche Keller, Ortenberg
»Oben bleiben« Max Uthoff

11. Februar 2012, 20:00 Uhr
Parksaal, Bad Salzhausen
swingin`parc-Jazz meets… Massoud Godemann Trio – “open letter”.

12. Februar 2012, 15:00 Uhr
Kur-und Touristikinfo Bad Salzhausen
Kräuterworkshop

14. Februar 2012, 21:00 Uhr
Parkplatz Taufsteinhütte, Hoherodskopf
Valentinstag-Fackelwanderung für Paare

17. Februar 2012, 20:10 Uhr
Willi-Zinkann-Halle
Weibersitzung des Bcc

18. Februar 2012, 20:11 Uhr
Festhalle, Schotten
Faschingssitzung

19. Februar 2012, 14:10 Uhr
Kernstadt Büdingen
Karnevalsumzug

19. Februar 2012, 16:00 Uhr
Parksaal, Bad Salzhausen
Filmvorführung

20. Februar 2012, 14:00 Uhr
Festhalle, Schotten
Kinderfasching

23. Februar 2012, 20:00 Uhr
Kursaal Bad Salzhausen
Nidda erlesen: Zsuzsa Bánk – „Die hellen Tage“

24. Februar 2012, 20:00 Uhr
Parksaal, Bad Salzhausen
Jugendliteraturpreis 2011 der OVAG

25. Februar 2012, 20:00 Uhr
Kleinkunstbühne Fresche Keller, Ortenberg
Stefan Ebert »Du kannst nicht alle haben«

26. Februar 2012, 10:00 Uhr
Landesmuseum Keltenwelt am Glauberg
„Eiswunder“ in der Keltenwelt am Glauberg

01. März 2012, 20:00 Uhr
Büdingen, Sitzungssaal im Heuson-Museum
„Heinz Strunk in Afrika“

04. März 2012, 10:00 Uhr
Kurallee Bad Salzhausen
Bauernmarkt

04. März 2012, 19:00 Uhr
Kursaal Bad Salzhausen
Frühlingskonzert mit dem Kammerorchester Nidda

08. März 2012, 19:00 Uhr
Landesmuseum Keltenwelt am Glauberg
Die Freilegung und Restaurierung der Funde aus dem Fürstengrabhügel

09. März 2012, 20:00 Uhr
Kleinkunstbühne Fresche Keller, Ortenberg
PauL – Poesie aus Leidenschaft »DichterLoh«

10. März 2012, 10:00 Uhr
Schloss Gedern, Wappensaal
"Frauenfrühstück & Comedy"

10. März 2012, 20:00 Uhr
Lokschuppen Nidda
Jazztalk mit Roger Willemsen - „Roger Willemsen legt auf“.

11. März 2012, 14:00 Uhr
Bushaltestelle am Festplatz, Altenstadt - Lindheim
Auf den Spuren der Kelten